Betankungslösungen für gewerbliche Einzelhandelstankstellen

 

 

Gewerbliche Einzelhandelstankstellen benötigen koordinierte Geräte für die Kraftstoffabgabe, Lagerüberwachung, Kraftstoffübertragung und Tankstellenverwaltung. Diese Lösung umfasst die Gerätekonfiguration für den Bau neuer Stationen, die Erweiterung von Stationen, den Austausch von Zapfsäulen und die Modernisierung von Stationen.

 

 
Anforderungen an Einzelhandelsstationen
 
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Präzise Kraftstoffabgabe
Der Kraftstoffverkauf im Einzelhandel hängt von einer konsistenten Messung und wiederholbaren Abgabeleistung ab. Bei der Auswahl des Spenders sollten die Durchflussrate, die Genauigkeit des Messgeräts, die Düsenkonfiguration und die geltenden lokalen Messanforderungen berücksichtigt werden.

02/

Mehrstufige Betankung
Stationen, die mehrere Benzinsorten und Diesel verarbeiten, erfordern separate Produktwege und entsprechende Düsenanordnungen. Die Zapfsäulenkonfiguration wird durch die Anzahl der Kraftstoffsorten, Betankungspositionen und erforderlichen Zapfpistolen bestimmt.

03/

Überwachung des Kraftstoffbestands
Die Überwachung des Tankfüllstands liefert Daten zu Kraftstoffmenge, Temperatur und Wasserstand zur Bestandskontrolle. Die automatische Tankmessung kann bei Bedarf in das Stationsmanagementsystem integriert werden.

04/

Gefahrenbereich-Schutz
Kraftstoffabgabebereiche erfordern elektrische und Steuerungskomponenten, die für die jeweilige Gefahrenbereichsklassifizierung geeignet sind. Explosionssichere Konfigurations- und Zertifizierungsanforderungen sollten je nach Zielmarkt und ausgewählter Ausrüstung bestätigt werden.

 

Konfiguration der Einzelhandelsstation
 

Konfiguration der Zapfsäule
Konfigurationen mit einer -, zwei -, 4 -, 6 - und 8 Düsen sind für verschiedene Stationslayouts und Kraftstoffqualitätskombinationen verfügbar. Anwendbare Modelle können typische Abgabedurchflussraten von 40–50 l/min unterstützen, während Konfigurationen mit hohem Durchfluss bei Bedarf für Dieselanwendungen verwendet werden können.

 

Tanküberwachung
Automatische Tankmesssysteme können den Kraftstoffstand, die Temperatur und das Grundwasser überwachen. Je nach Tank und Überwachungssystem können statische und dynamische Lecküberwachungsfunktionen konfiguriert werden.

 

Unterirdischer Kraftstofftransfer
Unterirdische Kraftstofftransfersysteme können je nach Tankposition, Zapfsäulenstandort, Rohrleitungsführung und Standortlayout konfiguriert werden. Für Projekte, die eine sekundäre Eindämmung erfordern, können doppelwandige Rohrleitungen und die Erkennung interstitieller Lecks spezifiziert werden.

 

Stationsverwaltung
Kraftstoffmanagementsysteme können Zapfvorgänge aufzeichnen, die Identifizierung von Benutzern oder Fahrzeugen unterstützen und Bestands- und Schichtinformationen bereitstellen. POS-, IC/RFID- oder andere Schnittstellen können entsprechend dem vorhandenen Managementsystem der Station ausgewählt werden.

 

 

Technische Spezifikationen

 

 

Parameter

Typische Spezifikation

Auswahlbasis

Abgabedurchflussrate

40–50 l/min

Kraftstoffart und erforderliche Betankungsgeschwindigkeit

Diesel mit hohem-Durchfluss

70–80 l/min für entsprechende Modelle

Kommerzielle Dieselanwendungen

Messgenauigkeit

Bis zu ±0,2 % für entsprechende Modelle

Modell- und örtliche Messanforderungen

Düsenkonfiguration

Einzel-, Doppel-, 4-, 6- oder 8-Düse

Kraftstoffqualitäten und Tankstellen

Stromversorgung

220 V / 380 V, 50/60 Hz für entsprechende Modelle

Lokale Stromversorgung

Kommunikation

RS485 / Stromschleife für entsprechende Systeme

Management- und POS-Schnittstelle

Düsenfunktion

Automatische Abschaltung-

Spenderkonfiguration

Dampfrückgewinnung

Optional für entsprechende Modelle

Lokale Umweltanforderungen

Explosionssichere-Konfiguration

Modell- und markt-abhängig

Gefahrenbereiche-und Zertifizierungsanforderungen

 

Konfiguration nach Stationstyp

Neue Tankstelle

Die Konfiguration beginnt normalerweise mit der Anzahl der Kraftstoffsorten, Zapfsäulen, Zapfpistolen, Lagertanks, Betankungspositionen und der Standortaufteilung.

Stationserweiterung

Vor dem Hinzufügen neuer Geräte sollten die vorhandene Tankkapazität, die Rohrleitungsführung, die Zapfsäulenpositionen, die Stromversorgung und das aktuelle Managementsystem überprüft werden.

Austausch des Spenders

Bei Ersatzprojekten ist eine Bestätigung der vorhandenen Zapfsäulenabmessungen, der Düsenanzahl, der Kraftstoffanschlüsse, der Stromversorgung, der Kommunikationsschnittstelle und der messtechnischen Anforderungen erforderlich.

Upgrade der Stationsverwaltung

Projekte, die sich auf die Betriebssteuerung konzentrieren, können Tanküberwachung, Transaktionsaufzeichnung, Benutzeridentifizierung, Bestandsabgleich und POS-/Systemschnittstellen priorisieren, ohne das gesamte Betankungssystem auszutauschen.

 

 

FAQ

 

 

F: Kann eine Zapfsäule mehrere Kraftstoffqualitäten verarbeiten?

A: Ja. Zapfsäulenkonfigurationen mit mehreren -Düsen können über separate Produktanschlüsse unterschiedliche Kraftstoffqualitäten bedienen. Die erforderliche Konfiguration hängt von der Anzahl der Stufen und Betankungspositionen ab.

F: Können Sie Ersatzzapfsäulen für bestehende Tankstellen liefern?

A: Ja. Eine Ersatzkonfiguration kann auf der Grundlage der vorhandenen Zapfsäulenspezifikationen, Kraftstoffanschlüsse, elektrischen Bedingungen, Düsenanordnung und Kommunikationsanforderungen entwickelt werden.

F: Kann die Zapfsäule an ein bestehendes Kassensystem angeschlossen werden?

A: Anwendbare Zapfsäulen- und Kraftstoffmanagementkonfigurationen können Kommunikationsschnittstellen wie RS485 oder Stromschleife unterstützen. Die bestehenden POS-Protokoll- und Schnittstellenanforderungen sollten vor der Angebotserstellung bestätigt werden.

F: Welche Informationen sind für die Auswahl einer Einzelhandelszapfsäule erforderlich?

A: Zu den wichtigsten Informationen gehören Kraftstoffqualitäten, Düsenanzahl, erforderliche Durchflussrate, Stromversorgung, Kommunikationsschnittstelle, Zielmarkt und geltende Zertifizierungs- oder Messanforderungen.